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Forex trading

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Forex trading � Risiken und Chancen: Der Forexhandel bietet den Anlegern hohe Gewinnchancen, gleichzeitig bleibt das finanzielle Risiko aber überschaubar. Wer die Abläufe innerhalb des Devisenhandels verinnerlicht hat und die Kursentwicklungen der gängigsten Währungspaare, z.B. Euro und US-Dollar oder Euro und britisches Pfund, über einen längeren Zeitraum beobachtet hat, sollte in der Lage sein, selbst gewinnbringend auf diesem weltgrößten Handelsplatz aktiv zu werden. Vom vorschnellen Einstieg in den Forexhandel, ohne zumindest die grundlegenden Fakten zu kennen, ist dagegen dringend abzuraten. Allzu verlockend erscheint die Aussicht auf das schnelle Geld, welche durch die Hebelwirkung suggeriert wird. Neulinge vergessen dabei, dass sich die Hebelwirkung bei Verlusten bzw. fallenden Kursen genauso stark auswirkt. Zwar kann dabei nur maximal der Margin, die beim Broker hinterlegte Sicherheitsleistung, in den Sand gesetzt werden, allerdings reden wir dabei unter Umständen auch von (einigen) tausend Euro oder Dollar.

Daher sollten die ersten Schritte beim Forexhandel mit den kostenlosen Forex Demo Konten unternommen werden, die von den meisten Forex Brokern für den Einstieg angeboten werden. Sobald der Anleger dann mit allen Details und den für Forex marktspezifischen Gesetzmäßigkeiten ausreichend vertraut ist und erste Erfolge zu vermelden sind, kann über weitergehende Schritte, sprich den Wechsel auf ein Forex Live Konto mit Echtgeld, nachgedacht werden. Sollte sich jedoch herausstellen, dass sich das fiktive Kapital des Forex Demo Kontos dramatisch reduziert hat, sollte man sich gründlich überlegen, ob diese Art der Geldanlage wirklich die Richtige ist. Der betreffende Anleger sollte sich dann nach alternativen Möglichkeiten umsehen, wie z.B. den Managed Account, bei dem er sein Forex Konto von erfahrenen Dienstleistungsunternehmen verwalten lässt.

Forex trading Vorteile

Forex trading Vorteile

Der Handel bei Forex bietet den Vorteil, dass er rund um die Uhr und teilweise auch sieben Tage in der Woche möglich ist. Je nach Broker kann es auch sein, dass der Forexhandel nur werktags, also an fünf Tagen in der Woche, möglich ist. Durch diese Eigenschaft hat der Anleger die Möglichkeit schnell, jederzeit und an jedem Ort der Welt auf unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren. Am 11. September 2001, dem Tag des Terroranschlags auf das World Trade Center in New York, stürzten die Aktien an den Börsen dieser Welt ins Bodenlose. Zahlreiche Anleger verloren innerhalb von Stunden oder sogar Minuten ihr gesamtes Vermögen. Zwar haben solch gravierende Ereignisse auch Einfluss auf den Devisenmarkt, in unserem Beispiel auf den US-Dollar, jedoch fallen die Verluste weit weniger dramatisch aus. Zum Einen kann der Anleger unmittelbar darauf reagieren, indem er das entsprechende Währungspaar tauscht und zum Anderen hat er nur einen Bruchteil des tatsächlich bewegten Geldes in das ursprüngliche Tauschgeschäft eingebracht. Anleger, die das Währungspaar zuvor in die andere Richtung getauscht hatten, also den Euro mit dem US-Dollar gekauft haben, haben aufgrund des Hebels innerhalb kürzester Zeit einen riesigen Gewinn erzielt, wenn sie nun das Währungspaar zurücktauschen, in dem sie nun den Euro verkaufen und gleichzeitig den Dollar kaufen.

Bei Forex können Gewinne also nicht nur bei steigenden, sondern auch bei fallenden Kursen erzielt werden, es kommt lediglich darauf an, welche Währung gekauft und welche gerade verkauft wird. In diesem Punkt unterscheidet sich Forex ebenfalls ganz entscheidend vom Handel an der Börse.

Unterschiede zwischen den Forex Brokern

Forex Broker Auswahl

Bei der Wahl des richtigen Brokers sind einige Faktoren zu bedenken. Die wesentlichen Unterschiede bestehen bei der Anzahl der handelbaren Währungspaare und bei den so genannten Spreads. Der Spread bezeichnet den Unterschied zwischen dem An- und dem Verkaufspreis eines bestimmten Währungspaares. Wer ein Währungspaar kauft bzw. verkauft und dieses Tauschgeschäft unmittelbar danach wieder in die andere Richtung abschließt, wird wegen des Spreads auf jeden Fall einen Verlust machen. Der Spread sollte z.B. beim Währungspaar EURUSD nicht größer als 2-3 Pips sein, da ansonsten die möglichen Gewinne zu sehr durch den zu hohen Spread belastet werden. Ein Pip bezeichnet dabei immer die kleinste Änderungsmöglichkeit innerhalb eines bestimmten Währungspaares, beim Währungspaar EURUSD ist dies z.B. die vierte Stelle hinter dem Komma.

Schließlich bildet die Zuverlässigkeit der vom Broker ausgegebenen Handelssignale noch eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Handel bei Forex. Der Wahl des Brokers kommt also eine große Bedeutung zu. Man sollte sich daher Zeit damit lassen und die unterschiedlichen Angebote miteinander vergleichen. Gegebenenfalls kann man sich zusätzlich noch Ratschläge von anderen Anlegern einholen.